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Martin Burger schrieb am 06.12.2014:
Der technische Direktor des Projekts, Ivica Fulir, bot unserer Gruppe von Abonnenten am Donnerstag abend souverän und sympatisch eine recht informative heranführung an die sehr komplexen themen "sanieren und erweitern bei laufendem betrieb" und "hintergrundwissen über die theaterarbeit" . Danke für diese möglichkeit die zusammenhänge und problematiken zu erkennen, die dieses jahrhundertprojekt mit sich bringt. Immer wieder spannend zu erfahren wie viele Menschen Enthusiasmus, Kreativität, Arbeit (oder Geld)uns Theaterfreunden die schönen und inspirierenden Stunden dort ermöglichen.
Ach ja: die beiden 1.Preise sind absolut gleichwertig und auch der 3. Preisträger hat potential, das weiter beobachtet werden soll. Ich bin sicher, ihr seid auf dem richtigen weg

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ronald keller schrieb am 05.12.2014:
Die Beachtung des Denkmalschutzes ist in den Siegerentwürfen aus Österreich nicht erkennbar. Der Bau von Bätzner ist Innenarchitektonisch von höchster Qualität. Dies gilt es hinreichend zu würdigen. Das Architekturbüro mit besten Referenzen beim behutsamen und kostensicheren Neubauen, Sanieren und Umbauen aus Darmstadt sollte hier den Zuschlag bekommen und nicht die aufdringlichen Gestalter aus Wien und Vorarlberg. Ihre Planungen sind m. E. zu modisch und beinhalten hohe Kostenrisiken. Der Bestand und seine Qualitäten werden von den ersten Preisträgern nicht hinreichend gewürdigt.
ich wünsche mir vom Bauherrn eine Entscheidung die nicht den aktuellen Stars der Architektenszene huldigt sondern nachhaltige Qualität beim Bauen fördert. Der Neubau der Mensa von J.H.Mayer an der Moltkestraße war ein Irrweg des staatlichen Hochbauamtes und den damaligen Preisrichtern.
Mit freundlichen Grüßen

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